Grußwort der Kongresspräsidenten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

gemeinsam mit vielen engagierten Mitstreiter*innen konnten wir für Sie ein vielseitiges Programm zusammenstellen. Schon vorab können Sie sich Ihren individuellen Weg durch die Angebotsstruktur zusammenstellen.

Für die Plenarvorträge haben wir renommierte Redner*innen unterschiedlicher Disziplinen gewinnen können, die mit frischem Blick das Kongressmotto „Auf breiten Wegen: Integration, Innovation, Intuition“ aufgreifen. Dazu können Sie wählen unter den bewährten Formaten Workshop, Meet the Expert, Problemorientiertes Lernen (Falldiskussionen) und insgesamt 35 thematisch strukturierten Parallelsitzungen mit Vorträgen. Neu in diesem Kongress der DGP sind dabei ein eigener Strang zu aktueller Forschung und ein Strang Information & Kultur. Damit möchten wir die Spannbreite von sehr speziellen Themen bis hin zu Grundkenntnissen in der Palliativversorgung anbieten und hoffen damit sowohl die Interessen der Erfahrenen in der Palliativ- und Hospizszene als auch die der sich neu für dieses Themenfeld Begeisternden abzudecken.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen, die unsere Einladungen zur Kongressgestaltung annehmen konnten, sei auf Empfehlung (der Kongresspräsidenten, des wissenschaftlichen Komitees, des Vorstands und der Sektionen der DGP), sowie für die zahlreichen Einreichungen von Abstracts, die bei der Poster Ausstellung zu sehen sind und Angeboten für die Formate Workshop und Problemorientiertes Lernen. Gemeinsam wollen wir die breiten Wege festigen und die Pfade der Integration, Innovation und Intuition zusammenführen. Dies gilt nicht nur für die Ziele unserer praktischen multiprofessionellen Arbeit, sondern auch für die Bereiche Forschung und Lehre sowie das Angehen gesundheitspolitischer Herausforderungen.

Bei aller Begeisterung für unsere Arbeitsfelder soll aber Self-Care nicht zu kurz kommen. Hierfür hat das Lokale Komitee ein umfassendes und wunderbares, für Sie kostenfreies Begleitprogramm organisiert. Die Informationen hierzu finden Sie im Programmheft und im Netz auf der Seite der DGP. Entdecken Sie in der schönen Stadt Bremen die vielen Orte der Kultur und Entspannung!

Danken möchten wir den Mitarbeiterinnen des Kongressbüros und der Geschäftsstelle der DGP, die uns mit großer Energie und mit Humor dabei unterstützt haben, diesen sehr besonderen Kongress für Sie zu gestalten.

Wir freuen uns auf Begegnungen mit Ihnen, anregenden Austausch und unvergessliche Tage in der Hansestadt!



Kongresspräsident
Prof. Dr. Friedemann Nauck

Direktor Klinik für Palliativmedizin
Universitätsmedizin Göttingen
Kongresspräsidentin
Dr. Birgit Jaspers
Forschungskoordination Klinik für Palliativmedizin
Universitätsklinikum Bonn
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Klinik für Palliativmedizin
Universitätsmedizin Göttingen
Grußwort des Präsidenten der DGP
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der zehnte Bremer Palliativkongress unter dem Motto „Alles hat seine Zeit“ rundete eine atmosphärisch dichte Veranstaltungsreihe ab, die in der Palliativszene ihren absolut festen Platz hatte – dies vor allem durch den begnadeten Organisator und Kongresspräsidenten
Hans-Joachim Willenbrink. Zahlreiche treue Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bedauert, dass im Jahr 2017 eine besondere Ära zu Ende ging.

Aber: „Alles hat seine Zeit!“ Und so freuen wir uns besonders, dass es gelungen ist, den kongresserprobten Kollegen Hajo Willenbrink für den Vorsitz unseres Lokalen Komitees in Vorbereitung des 12. DGP-Kongresses im September 2018 in Bremen zu gewinnen.
Herzlichen Dank! Wir werden uns bemühen, zumindest ein wenig an das anzuknüpfen, was er mit seinen legendären Bremer Palliativkongressen aufgebaut hat.

Und dies garantieren unsere diesjährigen Kongresspräsidenten Friedemann Nauck und Birgit Jaspers, denen ich besonders dafür danken möchte, dass sie nicht nur die Verantwortung für den DGP-Kongress übernommen haben, sondern mit einem engagierten
Team tatkräftig dabei sind, auch dieser „neuen“ Veranstaltung in Bremen eine besondere Note zu verleihen – zum Beispiel in dem Brückenschlag zwischen Praxis und Wissenschaft. Näheres lesen Sie gern im Vorprogramm.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin wird bald 25 Jahre alt und wir gehen fest davon aus, dass wir zu diesem Jubiläum im Jahr 2019 mehr als 6.000 Mitglieder haben werden – aus zahlreichen Berufsgruppen, mit unterschiedlichsten Anliegen,
unter vielfältigen Rahmenbedingungen arbeitend. Doch weiterhin trägt die Idee der 14 Gründungsmitglieder, die unter „Gegenstand der Gesellschaft“ schon 1994 an erster Position die „Kooperation mit allen in der Palliativmedizin (heute: Palliativversorgung)
engagierten Berufsgruppen“ betonten. Der DGP-Kongress leistet diesbezüglich einen unschätzbaren Beitrag.

„Alles hat seine Zeit?“ Nein, nicht alles: Melden Sie sich in Kürze an, nutzen Sie den Frühbuchertarif und planen Sie die Septembertage im Norden fest ein. Sie werden nicht enttäuscht sein!
Auf bald in Bremen?!

© Deutsche Krebshilfe

Prof. Dr. Lukas Radbruch
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP)
Direktor der Klinik für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Bonn/Rhein-Sieg
Leiter des Zentrum für Palliativmedizin, Malteser Krankenhaus Bonn
Lehrstuhl für Palliativmedizin, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Grußwort des Lokalen Komitees Bremen (LOK)

Als Vorsitzender des Lokalen Komitees ist es mir persönlich eine ganz große Ehre, Sie hier in Bremen begrüßen zu dürfen. Einigen von Ihnen ist diese Stadt mit den kurzen Wegen in Zusammenhang mit unseren bisherigen palliativmedizinischen Veranstaltung nicht ganz unbekannt. Ich freue mich sehr, mit einem wunderbaren Team, das in vielen Einzelsitzungen als Lokales Komitee ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vortrag, Bürgerforum, Theaterstück und Ausstellung zusammengestellt hat, den Kongress der DGP unterstützen zu können.

Der Förderverein „Palliativstation am Klinikum Links der Weser e.V.“, der über Jahre hinweg den „Bremer Kongress für Palliativmedizin“ ausgerichtet und die gesamte Finanzierung für die „Bremer Woche der Palliativmedizin“ übernommen hat, möchte sich in dieser Weise bei allen Teilnehmern und Referenten der bisherigen Bremer Kongresse bedanken und etwas zurückgeben. Es ist auch ein Dank an all diejenigen, die mit ihren Spenden dem Verein diese Möglichkeit der Unterstützung geben.

Die „Bremer Woche der Palliativmedizin“ ist auch für die Bremer Bevölkerung gedacht, um die Bedeutung unseres gemeinsamen großen 12. DGP-Kongresses zu unterstreichen, sich aber auch gleichzeitig mit den Inhalten der Palliativmedizin auseinander setzen zu können.

Während des Kongresses finden mehrere Veranstaltungen statt, deren Eintritt größtenteils für Sie kostenlos ist.

Die Woche beginnt mit der wunderbaren Ausstellung: „Ein Koffer für die letzte Reise“. Es folgen Filmvorführungen, eine Theaterveranstaltung des Theaterlaboratoriums Oldenburg, ein Bürgerforum: „Einer trage des anderen Last“, sowie ein spannender Vortrag über Vertagungshoffnung: „Hätte ich ein zweites Leben, dann …“. Weitere Veranstaltungen runden das Programm ab, wozu auch ein ganztägiges Programm der Bremer Krebsgesellschaft gehört.

Gemeinsam kriegen wir das hin, dass dieser Kongress allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben wird. Ich persönlich freue mich, dass er nicht nur für die „Alten und die mit Erfahrung“ ausgerichtet ist, sondern mit seinen vielen Basics auch „Neue in der Palliativversorgung“ anlockt.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr H.-J. Willenbrink


© H.J. Willenbrink

Vorsitzender des LOK
Dr. med. Hans-Joachim Willenbrink
Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie und Palliativmedizin
Klinikum Links der Weser

Grußwort des Schirmherrn

Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich sehr, dass ich Sie zum 12. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin hier in Bremen ganz herzlich willkommen heißen darf. Unter dem Motto „Auf breiten Wegen - Integration, Innovation, Intuition“ stellt sich Ihr Kongress auf kluge Art und Weise den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Versorgung und Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase ebenso wie die Betreuung ihrer Angehörigen sind in den vergangenen Jahren immer mehr in das Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Ich begrüße das sehr, denn nur wenn wir uns diesen Themen zuwenden, wird es gelingen, adäquat mit ihnen umzugehen, indem wir Vermeidung und Verdrängung überwinden. Innovation ist ein Motto Ihrer Tagung und in diesem Zusammenhang sehe ich auch die im Frühjahr 2017 von Bundestag und Bundesrat beschlossene Legalisierung der Cannabis-Therapie für Schwerkranke. Damit reiht sich Deutschland ein in die größer werdende Zahl von Ländern, die sich dieser neuen Therapieform öffnen. Und gerade im Bereich der Palliativmedizin halte ich eine besonders hohe Bereitschaft für erforderlich, Neuland zu betreten und sich - durchaus auch mit Intuition - auf Bedürfnisse und auch Wünsche der Patienten einzulassen. Damit solche neuen Wege medizinisch-fachlich abgesichert beschritten werden, sind Kongresse wie Ihrer von essentieller Bedeutung.

Ich wünsche Ihnen einen interessanten und lehrreichen Kongress und einen regen Austausch untereinander.

Besonders wünsche ich Ihnen eine schöne Zeit hier bei uns in Bremen, genießen Sie unsere historische und lebendige Stadt am Fluss.

Ihr Bürgermeister


© Senatspressestelle

Dr. Carsten Sieling
Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen

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